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Ziele der Ego State Therapie nach G. Schmidt
#1
Finde ich interessant, dadurch kann man einschätzen, wo man sich befindet und wie der Weg noch aussieht.

Nach einer CD von Günther Schmidt, Einführung in die Teiletherapie.

7 Ziele der Ego State Therapie

1- Anteile wahrnehmen / Kontaktaufnahme zu innerem Anteil 

2- Kommunikation mit dem Anteil entwickeln (Nebel, "sich sortieren", "spricht nicht") 

3- Akzeptanz im inneren System, Azeptieren des / der Anteile (wenn ich keine Angst oder Anteile habe, kann ich sie nicht behandeln oder damit arbeiten) 

4- Verständnis für den inneren Anteil: Wofür ist der Anteil da, wofür ist er wichtig? Funktionalität des Systems verstehen. Bsp: Van der Boor Marilyn, Miss America 19..., "Nachtkind und Tagkind" (Buch) 

5- Wie kann man den Anteil/ das Kind unterstützen, welche Unterstützung braucht es heute, wenn es heute getriggert wird und heute und jetzt reagiert? Dass es zB lernt, der Mann gerade ist nicht der Täter, dass ist ein anderer. -> Nachträgliches Nähren, Schutz, Nachhilfe 

6- Nutzung: Strenge, Kritiker, verbietende Anteile, "musst du selbst schaffen",... Diese Anteile würdigen, einbinden, um Therapie zu machen. 

7- Inneres Team, innere Familie. Inneres Unterstützungssystem, Helfer suchen. Aus der Distanz zur Situation und sie anschauen, welcher Helfer soll sie rausholen. + Situation neu kreieren. 

Nicht stur linear abarbeiten, das Ganze ist zirkulär aber als roter Faden kann es gelten.
[-] Die folgenden 2 Benutzer sagt Danke an KTT für diesen Beitrag:
  • windspiel (22-05-2020), Winni (09-06-2020)
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#2
Danke für den Beitrag. Finde ich sehr interessant. 
Allerdings merke ich, dass ich zwischen den Punkten hin und her springe. 
So einfach mit dem "wissen wo man steht" ist es für mich nicht. Wo heute Punkt X total stimmig ist, ist es morgen evtl völlig abstrus...

Lieber Gruß Ulli
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#3
Mit Hin- und Herschritten und Vorwärts- und Rückwärtssprüngen, wäre wohl richtiger... Wenn ich Dich recht verstanden habe. :)
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#4
Ja, klingt tatsächlich interessant. Hoffnungsloser Fall von Kreisdreherei bei uns. Doch ich werde versuchen die Liste zu benutzen, vielleicht hilfts ja. Danke KTT.
[-] Die folgenden 1 Benutzer sagen Danke an Silver für diesen Beitrag:
  • KTT (19-05-2020)
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#5
(19.05.2020, 16:10)KTT schrieb: Mit Hin- und Herschritten und Vorwärts- und Rückwärtssprüngen, wäre wohl richtiger... Wenn ich Dich recht verstanden habe. :)

nein KTT, ich meine hin und her springen. Es gibt Tage, da bin ich bei Punkt 4 und dann wieder bei Punkt 1.
Vielleicht macht das ja genau das Spektrum aus in dem ich mich irgendwo befinde. Zwischen ESD und DIS. Das je nachdem wer grad da ist die Akzeptanz und das Wahrnehmen wechselt?
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#6
Ich glaube, je nach Zustand mal motiviert sein und mal keinen Bock zu haben ist völlig legitim und bei jedem Menschen zu erwarten? Das wär zumindest ausnahmsweise mal was Normales :D :P :P Da lohnt es sich sogar, es zu beteuern :p Und auch im Ernst, diesen Wechsel hatte ich auch so verstanden und wiedergeben wollen, wie Du ihn beschreibst. Ist nur ein bisschen missglückt.^^
Oje. Jetzt im ganz Ernst, es kann sein, dass ich es verstanden habe und als Witz tarnen wollte, dass wir daraus uns kein Symptom machen sondern darüber lachen können. Habe (hatte) den Grundgedanken jedenfalls verstanden gehabt. Tut mir Leid um die gegenwärtig völlig konfuse Ausdrucksweise...
Ego states, oder innere Anteile sind alle anders. Da kann man nicht gleich drauf sein, je nach dem wer gerade mehr Gewicht hat und vorne ist. Ich weiß halt nicht, inwiefern das ein Symptom oder etwas relativ Normales ist. Je nach Ausmaß der Sprünge zwischen den Schritten vielleicht (Schritt 1->2 oder 5->1 klingt "anders viel"). Ich hoffe, den Gedanken kann man wenigstens ein klein wenig verstehen.
Mfg ktt
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