In der tief dunklen Nacht

In der tief dunklen Nacht ging ich meinen Weg, ohne zu wissen, wo hin dieser mich
führen wird, ich hatte keine Angst, nicht vor dieser Dunkelheit und auch nicht vor
den Wesen, die mir begegnen könnten.

Ich ging meinen Weg grade aus, weichte nicht von ihm ab, es war, so als würde
dieser Weg mir ganz alleine gehören.
In der Ferne sah ich dann Lichter, die sich mir langsam näherten, auch das
bereitete mir keine Angst, ich fühlte mich stark und sicher, die Nacht war mein
Schutz, so schwarz, wie sie war, so mächtig war sie auch, ich fühlte, dass niemand
mir etwas Böses antun könnte.

Ich ging meinen Weg gerade aus weiter und das Licht in der Ferne wich mir aus, so
als wüsste es, dass ich keine Angst haben würde und ich unbesiegbar bin.

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