Kein Ausweg

Das ist der erste Text, den wir geschrieben haben, es kam dazu, dass ich einen Drang zum Schreiben verspürte, dieser Drang zum Schreiben wurde von meinen Innenpersonen gesteuert. Beim Schreiben, war es so, dass der Text zum größten Teil von meinen Innenpersonen geschrieben wurde, meine Finger bewegten sich einfach über die Tastatur und die Gedanken sprudelten nur so aus uns raus. Wenn wir Texte wie diesen Schreiben, schreibe ich sie niemals allein, ohne meine Innenpersonen geht gar nichts. Von diesem Tag an haben wir immer wieder Texte geschrieben und mit den Jahren sind einige Texte entstanden, die wir Euch nach langen überlegen jetzt zugänglich machen wollen.

Ich warte jeden Tag auf den Weg, der mich hier raus führen wird, doch den Weg will mir niemand zeigen, aber trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf. Ich bin verärgert darüber hier länger zu bleiben, als ich es will, niemand lässt mich hier raus, niemand zeigt mir den Weg, doch ich weiß, dass ich ihn eines Tages finden werde.

Ich fürchte mich vor jeden neuen Tag, zu vieles Neues, zu vieles Fremdes und niemand da der mir hilft. Die Veränderungen kommen, die Veränderungen gehen, manches bleibt, doch das meiste vergeht, ich will nach Hause, doch das wird mir verwehrt, wie muss ich handeln, um das zu erreichen, niemand da der mir zuhören will,niemand da der mich an die Hand nimmt und mich hier raus führt.

Und ich warte weiter auf ein Zeichen, das mir den Weg zeigen wird, jeder sagt mir, dass dieses Zeichen niemals kommen wird, doch trotzdem glaube ich fest daran, dass es so kommen wird. Aus Angst flüchte ich mich in den Untergrund, doch auch da erwartet mich nur böses, nur Gestalten die mir noch mehr Angst machen, ich versuche mich zu entscheiden, wo es besser für mich ist, doch alles was ich hier finde macht mir Angst, an keinen Ort ist es besser oder schlechter, darum ist es, egal wo ich mich befinde.

Ich fürchte mich vor jeden neuen Tag, das ich morgen den Ausweg finden werde daran glaube ich nicht, doch die Hoffnung, dass es irgendwann passieren wird, gebe ich nicht auf, ich werde bleiben müssen, bis dieser Tag gekommen ist, der mir den Weg hier raus zeigen wird.

Doch auch wenn ich hier raus bin, wieder zu Hause bin, werde ich diesen Ort niemals vergessen können, die Angst vor dieser Welt wird niemals enden, es ist, egal ob ich hier bin, oder ob ich zu Hause bin, die Angst wird mirfür immer bleiben, und niemand wird sie mir jemals nehmen können.

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