Leise Stimmen reden in meinen Kopf

In diesem Text verarbeitete ich meine Gedanken, die ich wegen meiner anderen Persönlichkeitsanteile hatte (DIS). Diesen Text habe ich zum Teil, mit einer meiner Innenpersonen geschrieben.

Leise Stimmen reden in meinen Kopf, Gedanken wie von Engeln und Dämonen. Ein kleiner Junge lacht in meinem Kopf, er sagt zu mir, dass ich keine Angst haben muss.

Ich wünsche mir, dass ich lernen kann, diesen kleinen Jungen in mir zu vertrauen, doch ich lasse ihn allein, er ist einer von vielen und er fühlt sich von mir allein gelassen, wie in einer verlassenen Stadt auf dem Mars.

Vielleicht kannst du sie reden hören, so wie ich es tue, sie werden mich verraten, muss ich denn wirklich zulassen, dass sie mich übernehmen.

Ich fühle mich wie ein Ausreißer, auf dem Meer verschollen, ich sollte die Hand ergreifen, die mir gereicht wird, doch ich wende mich von ihr ab, so als wären sie die Sonne, die mich blendet.

Ich höre den Klang der fremden Stimmen, sie sagen mir das ich sie nicht abweisen darf. Ich stehe an der Grenze eines endlosen Ozeans, bin auf dem Meer verschollen, fühle mich wie in einer längst verlassenen Stadt auf dem Mars, gestrandet wie ein Ausreißer.

Ihr müsst verrückt sein, wollt ihr denn wirklich jemanden wie mich, jemanden der euch abweist, jemanden der das Ende vom Regenbogen sucht, ohne den Anfang zu wollen.

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