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Bald ist Weihnachten
#1
Bald ist Weihnachten. Das Fest der Liebe, eine friedliche Zeit, so sagt man. Aber es ist auch das Fest des Durchhaltens und die Zeit des Schein wahrens. Für uns ein Alptraum, ein Spießrutenlauf. Für uns heißt das, wir müssen uns organisieren, uns verstellen und hoffen, dass nichts schiefgeht. Dass keine Trigger auftauchen, dass niemand ungefragt auftaucht. Am besten es taucht gar niemand auf. Aber das geht ja auch nicht, weil man einen Teil der Leute sehen muss. Na ja, für uns bedeutet es eben puren Stress. Und Stress versetzt uns bekanntlich in keinen guten Zustand. Hab ich schonmal gesagt, dass ich Weihnacht nicht leiden kann?
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#2
Ich mag Weihnachten, ist irgendwie eine magische Zeit. Zeit zum Rückzug, Lichter, heimelig...
Was ich hasse ist der ganze Kommerz und die Hektik überall, Zwangsbeschallung und "immerfreundliche" Menschen.
Bei uns ist zum Glück das Zusammensein im Vordergrund. Jeder bekommt eine Kleinigkeit (außer die Kinder) und es wird lecker gegessen.
Natürlich bergen diese Tage auch ein gewisses Konfliktpotential sowohl außen als auch innen. Versuche das für mich so gut wie möglich zu managen, indem ich mir gezielt Auszeiten bei den Feiern einrichte (mit dem Hund meiner Mutter spazieren gehen, mit den Kindern ne Runde auf den Spielplatz, oder auch alleine ne Runde raus). Das mit dem Verstellen geht mir auch so, ich hab keine Lust mehr mich zu rechtfertigen oder zu erklären...
Schlimmer ist für mich Silvester. Da verbuddel ich mich in meiner Wohnung und will niemanden sehen.
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#3
Für mich ohne DIS-Problematik ist W. sehr negativ verankert durch meine Geschichte.
Auch wenn ich nicht mehr die grossen Abstürze kriege wie noch vor 10 Jahren,
so bleibt es eine Zeit mit schlechten Gefühlen und Erinnerungen, die sich dann vermehrt aufdrängen.

Ich wünsche Euch und mir ne gute Zeit und wenig bis keine Konflikte in welcher Form auch immer.


LG vom Nebelwesen
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#4
Ja, Weihnachten ist eine seltsame Zeit. @Ulli genieß deine Zeit. Es ist gut etwas zu haben das dir guttut. Ich persönlich kann mich an kein Weihnachtsfest als Kind erinnern. Ich nehme an, dass das nicht gut ist. Aber als Erwachsener ist es, so viel kann ich sagen, Bockmist. Die biologische Mutter sehe ich nie (das ist gut so) und eine andere Familie gibt es nicht. Möglich, dass mich das, was die anderen als toll und himmlisch und heimelig verstehen abnervt, weil ich sowas nicht habe und nicht kenne. @Nebelwesen ich wünsche dir trotzdem eine gute Zeit. Kopf hoch. Das gute daran ist die Gewissheit, dass es vorbei geht.

LG
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#5
(19.12.2019, 00:40)Silver schrieb: . @Nebelwesen ich wünsche dir trotzdem eine gute Zeit. Kopf hoch. Das gute daran ist die Gewissheit, dass es vorbei geht.

LG

Ich danke Dir Silver , und ja es geht vorüber  Zwinker
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#6
Mag Weihnachten nicht. Der letzte Übergriff auf mich war vor 4 Jahren in der Vorweihnachtszeit... Ich komme mit den Erinnerungen daran überhaupt nicht klar. Mein Körper hat mir den Wunsch nach Ruhe erfüllt, hab ne Lungenentzündung und ne Zwerchfellentzündung und bin leiiiider nicht in der Lage, zu der Familienfeier zu gehen :-)
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#7
Wir mögen Weihnachten auch nicht. Eine Zeit des zusammenkommens, aber eben auch der Heuchelei. Immer die Maske auf haben. Wir gehen dieses Jahr schon ordentlich angeschalgen in die Zeit und ich hoffe, dass die Kraft reicht durchzuhalten.
Ich habe schon echt überlent mich einfach einweisen zu lassen um Ruhe zu haben, Gründe gäb es genug. Aber das kann ich auf der andere Seite meinen Kindern nicht antun.
Ich hoffe, dass die Angst vor der Zeit größer ist, als es dann wirklich wird. Vielleicht gibt es Stunden, die auch wir genießen können.

Immerhin haben wir es geschafft, dass unsere Therapeutin uns morgen und dann schon wieder am 3. Januar sieht, so haben wir etwas Unterstützung. Auch wenn wir gerade mal wieder nur Bezieungsarbeit leisten.
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#8
Jap. Möchte ich auch. Aber aus ähnlichen Gründen ist das ein no-go. Und nach der heutigen Erfahrung verzichte ich freiwillig und stelle mich der Herausforderung.
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