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neuropsychologische Diagnostik und Therapie
#1
Ein schönes Beispiel dafür, dass zunehmend neuropsycholgische Diagnostik und Therapie für Trama- und Borderline-Patienten und andere Patientengruppen kommen wird, ist die diese Einheit hier:

Das Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie am ZI Mannheim behandelt in der Neuropsycholgie unter anderem PTBS-Erkrankungen, Tinnitus und Opfer von Stalking, auch das ist dort ein spezielles Angebot. Wir PTBS-Patienten profitieren auch stark von der ADHS-Forschung, weil bei uns auch die exekutiven Funktionen im Frontalhirn gestört sind.

Solche Fachabteilungen sind Vorreiter für das, was in der Medizin kommt.

Bisher war Neuropsychologie und klinische Psychologie für Schlaganfallpatienten, Hirnverletzte und Menschen mit Gehirntumoren vorbehalten, aber das ändert sich, die gehen immer weiter in den Bereich von klassichen psychischen Erkrankungen und Hirnleistungsstörungen wie Demenz oder Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Störungen der Motorik rein.

Wenn ich manchmal so einem  "Wald-und-Wiesen-Therapeuten" die neuen Sachen unter die Nase reibe, wird's denen ganz Angst, weil sie glauben, dass man sie in Zukunft gar nicht mehr braucht. Das wird so nicht kommen, aber schlechte Therapeuten, die nix können, werden in der Zukunft nicht mehr gebraucht werden und ersetzt werden mit besseren Methoden.


Es sollte sich jetzt keiner verrückt machen, wenn er irgendwo eine Traumatherapie macht, die nicht auf dem allerneuesten Stand ist, das wird man nur selten finden. Die Traumatherapeuten, die jetzt da sind, können auch schon sehr viel und oft gut helfen. Aber wenn jemand dauerhaft nicht in einer Therapie weiterkommt, dann sollte man sich vieleicht mal für solche ganz modernen Therapiemöglichkeiten interessieren.
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